Sicher verbunden von Anfang an

Softwarekosten prüfen, ohne Unternehmensinhalte auszulesen.

SpendRadar liest nur, welche Softwarezugänge vorhanden und welche Kosten belegt sind. E-Mails, Dateien, Kalender und Chats bleiben außen vor – und Sie sehen alle Berechtigungen vor der Verbindung.

  • Ausschließlich lesender Zugriff
  • Kundendaten in Frankfurt
  • Keine Inhaltsdaten
  • Freigabe bleibt bei Ihnen

Zugriff vor der Verbindung

Beispielhafte Berechtigungsprüfung

Prüfung offen

Vorgesehener Zugriff

Software- und Anmeldedaten

Anwendungsnamen sehen

Firmenkonten zuordnen

Zeitpunkt der Anmeldung sehen

Keine Arbeitsinhalte lesen

Verbindung ist noch inaktiv

Start erst nach Ihrer Freigabe

Hosting in Frankfurt

Kundendaten innerhalb der EU

Ausschließlich lesend

Keine Änderungen an Ihren Konten

Keine Inhaltsdaten

Keine E-Mails, Dateien oder Chats

Sie behalten die Kontrolle

Berechtigungen vorab sichtbar

Die wichtigsten Fragen zuerst

Was darf SpendRadar – und was ausdrücklich nicht?

Der Kostenabgleich braucht einen klar begrenzten Blick auf Softwarezugänge und Rechnungen, nicht auf die Arbeit Ihrer Mitarbeitenden.

Liest SpendRadar E-Mails oder Dateien?

Nein. E-Mails, Dateien, Kalender und Chats werden für den Kostenabgleich weder benötigt noch ausgelesen.

Kann SpendRadar Konten verändern?

Nein. Die zentrale Verbindung zu Microsoft 365 oder Google Workspace startet ausschließlich lesend.

Wer entscheidet über die Verbindung?

Ihre zuständige Administration sieht die Berechtigungen vorab und startet die Verbindung erst nach interner Freigabe.

Der Datenzugriff im Detail

Sehen Sie genau, was SpendRadar liest.

Wählen Sie einen Bereich aus. Sie sehen konkrete Datenfelder, ihren Zweck und die Grenze des Zugriffs.

Wird gelesen

Welche Anwendungen und Firmenkonten sind vorhanden?

Anwendungsname, zugeordnetes Firmenkonto und Zeitpunkt helfen beim Kostenabgleich – ohne Arbeitsinhalte oder Produktivität auszuwerten.

Anwendungsname
Zugeordnetes Firmenkonto
Zeitpunkt des Signals

Zweck

Vorhandene Softwarezugänge zentral erkennen

Kontrollpunkt

Ausschließlich lesender Verzeichniszugriff

Sie entscheiden, wann es losgeht

Vier Schritte, bevor Daten fließen.

Sehen Sie für jeden Schritt, wer beteiligt ist, was entschieden wird und warum die Verbindung bis dahin inaktiv bleibt.

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Kostenfrage und Verantwortung festhalten

Bevor eine Quelle verbunden wird, steht fest, welche Kostenfrage beantwortet werden soll und wer den Datenzugriff verantwortet.

Beteiligt

IT, Finance & Datenschutz

Ergebnis

Dokumentiertes Prüfziel

Bis dahin

Noch keine Verbindung

Intern sicher einführen

Datenschutz und Mitbestimmung von Anfang an mitdenken.

Angaben zu Softwarezugängen können intern abstimmungspflichtig sein. SpendRadar ersetzt keine rechtliche Prüfung, macht aber Datenzugriff, Zweck und Verantwortlichkeiten transparent.

Vor der Verbindung zu klären

Kompakte interne Checkliste

  • Zweck der Kostenprüfung
  • Gelesene Daten und Aufbewahrung
  • Zugriff je Verantwortungsbereich
  • Interne Freigabe und Löschprozess

Mitbestimmung & Einordnung

Fragen, die vor der Einführung auf den Tisch gehören.

Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Sie schaffen eine klare Grundlage für die interne Prüfung mit Datenschutz, Administration und Arbeitnehmervertretung.

Was ist bei Mitbestimmung und § 87 BetrVG zu beachten?

Werden technische Daten verarbeitet, die Rückschlüsse auf Verhalten oder Leistung von Beschäftigten ermöglichen können, sollte die zuständige Arbeitnehmervertretung vor der Verbindung einbezogen werden. Ob im konkreten Fall ein Mitbestimmungsrecht besteht, muss das Unternehmen rechtlich und betrieblich prüfen. SpendRadar stellt dafür Zweck, Datenfelder, Rollen und Löschprozess transparent dar.

Bedeutet eine beobachtete Anwendung, dass sie aktiv genutzt wird?

Nein. Ein Identity-Signal zeigt nur, dass eine Anwendung im gewählten Zeitraum technisch beobachtet wurde. Es ist kein Beweis für produktive Nutzung, Bedarf oder Einsparpotenzial. Eine Maßnahme folgt erst nach Prüfung mit Finance, IT und dem verantwortlichen Fachbereich.

Werden einzelne Mitarbeitende bewertet?

Nein. SpendRadar ist für die Klärung von Softwarebestand und Kosten gebaut, nicht für Leistungs- oder Verhaltenskontrolle. Zugriffe werden rollenbasiert begrenzt; Zweck und interne Verantwortlichkeit sollten vorab dokumentiert werden.

Was sollte vor dem ersten Datenzugriff dokumentiert sein?

Mindestens Prüfzweck, gelesene Datenfelder, Aufbewahrungsdauer, berechtigte Rollen, interne Freigabe und Löschprozess. Die kostenlose Ersteinschätzung auf /saas-check benötigt noch keinen Systemzugriff.

Sicher und unverbindlich starten

Prüfen Sie zuerst Ihr Kostenpotenzial – ganz ohne Datenzugriff.

Für die persönliche Ersteinschätzung verbinden Sie weder Microsoft noch Google und laden keine Rechnungen hoch.