Ergebnis vor Funktionsumfang
Wir beginnen mit einem klaren Ziel: belastbare Einsparungen. Funktionen werden nur gebaut, wenn sie diesen Prozess messbar sicherer oder einfacher machen.
Über SpendRadar
SpendRadar entsteht aus einer einfachen Beobachtung: SaaS-Kosten sind über viele Systeme verteilt, während die Klärung ungenutzter Zugänge bei IT, Finance und Mitarbeitenden hängen bleibt. Wir bauen einen nachvollziehbaren Prozess für genau diese Lücke.
Unser Ansatz
Lizenzdaten allein reichen nicht. Erst wenn Kosten, tatsächlicher Bedarf und eine verantwortliche Freigabe zusammenkommen, lässt sich eine Einsparung belastbar realisieren.
Deshalb führt SpendRadar Daten aus dem gesamten SaaS-Portfolio in einem einheitlichen Klärungs- und Freigabeprozess zusammen. Der passende Anbindungsweg wird je Anwendung transparent festgelegt.
Produktprinzipien
Wir beginnen mit einem klaren Ziel: belastbare Einsparungen. Funktionen werden nur gebaut, wenn sie diesen Prozess messbar sicherer oder einfacher machen.
Automatisierung darf nicht bedeuten, dass Verantwortung verschwindet. Freigaben, Rollen und nachvollziehbare Entscheidungen gehören zum Kernprodukt.
Integrationen, Berechnungen und Nachweise werden klar benannt. Was SpendRadar empfiehlt, bleibt für Finance und IT nachvollziehbar.
Für wen SpendRadar passt
Besonders sinnvoll ist SpendRadar, wenn Softwarekosten über Teams verteilt sind, aber noch kein eigenes Lizenzmanagement besteht.
75–300 Office-Nutzer
Genug digitale Arbeitsplätze für relevante Softwarekosten, aber häufig noch ohne eigene SaaS-Procurement- oder SAM-Funktion.
Zentrale Microsoft- oder Google-Identity
Eine zentrale, lesende Quelle schafft die Anwendungssicht, ohne für den ersten Überblick jedes Tool einzeln anzubinden.
Verfügbare Rechnungs- oder Pleo-Daten
Belegte Kosten machen aus beobachteten Anwendungen konkrete Fälle, die Finance und IT gemeinsam klären können.